Berlin – Karlhorst

Berlin – Karlhorst

Wenn Sie einen Spaziergang durch die Straßen von Karlhorst machen (S-Bahn z Alexanderplatz, Wechsel nach Ostkreuz), Sie werden öfter Russisch hören, als Deutsch, weil das Gebiet praktisch zum russischen Stadtteil Ostberlin geworden ist. Die Sowjets sind seit Kriegsende hier, als sie die bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte akzeptierten 8 Kann 1945 Jahr. Die ehemalige Kaserne der Wehrmacht dient heute als Hauptquartier der sowjetischen Garnison, und die Straßen von Karlshorst sind voll von sowjetischen Soldaten und ihren Familien, die lokale Wohnblöcke übernahm. Es gibt Geschäfte, wo man russisches Essen kaufen kann, Bücher, Gazety i Papirosi (die Pappfilter haben und Ihre Lungen durchstechen).

Am Ende der Fritz-Schmenkel-Straße, im Gebäude, wo die Kapitulation unterzeichnet wurde, beherbergt das Berlin-Karlshorst Museum (wt.-pt. 9.00-13.00 ich 15.00-18.00, unter. 9.00-14.00, am letzten Samstag des Monats geschlossen, nd. 9.00-16.00), angeführt von gedrungenen russischen Frauen, die dazu neigen, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs aus sowjetischer Sicht zu erzählen. Vierzehn Räume mit Exponaten, Rekonstruktionen von Schlachtfeldern zusammen mit Dioramen können eine gute Vorstellung davon geben, wie große Verluste beide Seiten an der Ostfront erlitten haben. Es gibt auch einen Abschnitt über den deutschen Widerstand gegen die Nazis.

Treptow

Treptow ist wegen des riesigen Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park einen Besuch wert, errichtet zu Ehren der sowjetischen Soldaten, der in der Schlacht von Berlin von April bis Mai starb 1945 Jahr. Der Park ist auch ein Ort der ewigen Ruhe 5000 Soldaten. Wenn Sie über den AM Treptower-Eingang eintreten, Zuerst gehst du unter den Triumphbogen, und dann kommen Sie an der Statue einer Mutter vorbei, die um den Tod ihres Kindes trauert; Nach einer scharfen Rechtskurve stehen Sie vor einer riesigen symbolischen Statue. Zählen 11 Meter, zeigt das Denkmal einen stilisierten russischen Soldaten, der ein gerettetes Kind umarmt und ein Schwert auf ein zerbrochenes Hakenkreuz legt.